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Archive for the '2011 NL – Africa' Category

Deel 3 Rob in Africa

Hoi Allemaal,

Moet gebruik maken van de schaarse internet verbindingen. dus vandaar reeds het derde deel.

De landen in het zuidelijk deel van Afrika hebben aantal dingen gemeen:
langs de wegen liggen ontelbare kleine nederzettingen, bestaande uit slechts hutjes met rieten daken. Voorzieningen als water, elektra en sanitair ontbreken volledig.  Zonder uitzondering wordt de dag versleten door te zitten onder de boom…
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NL-Zuid Afrika – Malambia

Malambia

Malawi, Wasser und Land unter einer einzigen diesigen Glocke. Ueberall brennt irgendetwas mehr oder weniger kontrolliert, tags und nachts. Man sieht es und man riecht es. Wir lassen es uns sicherheitshalber bestaetigen. Der Dunst kommt durch die Braende. Hier wird angeblich gebranntrohdet(?), um zu rekultivieren…

In der Regenzeit sei die Luft glasklar und man koennte ewigweit sehen. Ich finde es trotzdem gut, dass wir jetzt hier durchreisen und nicht nass! In Tansania haben wir nochmal vollgetankt. Benzinknappheit in Malawi heisst es ja… mal sehen…

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Deel 2 Rob in Afrika

Hallo allemaal.

De busrit tussen Mombassa en Nairobi in Kenia is een waanzinnige wedstrijd tussen tegenliggers en de beschikbare weg. 120 Km / uur en een baksteen op het gaspedaal, maar wel genieten van alle inhaalakties.

De campsite Jungle Junction is het afgesproken trefpunt , en waar ik de motor van Martin zal overnemen en dan samen met Ward en Kathrin verder zal reizen . Door de modder in Noord Kenia hebben ze een paar dagen vertraging opgelopen …
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NL-Zuid Afrika – Tansania

Tansania SAFARI!

 

Noch nich erwaehnt, fahren wir ja seit Kenia “links”. Auf vielen der von uns befahrenen Wege spielt das keine grosse Rolle, da kaum Verkehr ist. Aber in der Stadt, besonders beim Rechtsabbiegen und im Kreisverkehr ist es doch gewoehnungsbeduerftig…

Von Nairobi gehts fuer Rob, Ward und mich 370km in den Sueden. Wir bleiben ueber Nacht in einem kleinen Dorf ohne jegliche touristische Erfahrung, dafuer mit reichlich “no english!”. Dementsprechend – ich schreib mal “einfach” – sind Unterkunft und lokale Verpflegung. Das Risiko, doch noch Floehe einzufangen, ist hiermit wieder etwas gestiegen. Unsere Motorraeder fahren wir durchs “Restaurant” in den Hinterhof. Da stehen sie angeblich sicher.

Ein Typ mit erstaunlich guten Englischkenntnissen organisiert uns fuer den naechsten Tag einen Landcruiser mit Fahrer, der uns durch den nahegelegenen “Tarangire National Park” fahren wird. Es geht auf Safari…

 

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